Glossar
Ermittlungsauftrag
Der Ermittlungsauftrag hält fest, was eine Detektei für einen Kunden herausfinden soll, mit welchen Mitteln und in welchem Zeit- und Kostenrahmen.
- Begriff
- Ermittlungsauftrag
- Stand
- 27. September 2026
Was der Begriff bedeutet
Das Gesetz schreibt für den Auftrag keine Form vor, ein mündlicher Auftrag ist wirksam. Schriftlich ist er trotzdem klüger, denn nur so lassen sich Stundensatz, Umfang und der Zeitpunkt des Verdachts später belegen.
Ein guter Auftrag nennt die Frage, die geklärt werden soll, und die Tatsachen, auf die sich der Verdacht stützt. Dazu gehören der Zeitraum, die erlaubten und die ausgeschlossenen Mittel, der Kostenrahmen und die Löschung der Daten nach dem Ende.
Je enger der Auftrag gefasst ist, desto leichter lässt sich ein nachvollziehbarer Grund für die Ermittlung belegen. Ein unbestimmter Auftrag, eine Person allgemein zu überwachen, besteht diese Prüfung meist nicht.
Quellen und Methodik
Wo KI mitgearbeitet hat
KI hat an diesem Portal mitgearbeitet. Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze der Ortsseiten formuliert, die Ratgeber mitgeschrieben, dafür Quellen gesucht und das Glossar erklärt. Die Bilder zu den Ratgebern erzeugt ein Bildmodell über den Anbieter Eden AI, und jede Bildunterschrift sagt das. Anschriften, Telefonnummern und Websites verarbeitet dagegen ein festes Programm, das nichts hinzufügt und nichts schätzt.
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Stand dieser Angaben: 27. September 2026.